Beruf

Versicherungsmakler

Seit 1990 arbeite ich in der "Finanzdienstleistungsbranche". Nach einer fundierten Ausbildung folgten bis heute permanente Weiterbildungen. Da aber niemand "alles" wissen kann, nutzte ich 2002 die Novellierung des Betriebsrentengesetzes und spezialisierte mich auf den Bereich der Betrieblichen Altersversorgung.
Ein Bereich, der sich trotz Niedrigzinsphase immer noch lohnt. Hier sind, abhängig von der Laufzeit, auch 2017 noch garantierte Renditen von über 8 Prozent möglich.
Hauptsächlich nutzen die mich beauftragenden Unternehmen allerdings mein Know-how, um sich in diesem Bereich zu "enthaften". Ein Thema, welches bei der komplexen Gesetzeslage heute definitiv in professionelle Hände gehört.
Um auch meinen "privaten" Bestandskunden über die Zeit gerecht werden zu können, arbeite ich mit einem Unternehmen zusammen, welches mir ein 70-köpfiges Backoffice stellt. Diese hilfreichen Menschen nehmen mir Arbeiten wie z.B. die Abrechnung, das Schadenmanagement, Gesellschaftsrückfragen usw. ab. So bleibt mein Kopf frei für das Wesentliche: meinen Kunden, seine Ziele und seine Betreuung.
Was nicht unerwähnt bleiben sollte: Selbstverständlich habe ich die freie Auswahl aller Banken und Versicherungen, die in Deutschland angeboten werden.

"Unternehmensberater"

Um es gleich klar zu sagen: Ich rede nicht von der klassischen Unternehmensberatung á la KPMG, Ernst&Young oder Boston Consulting.
Es geht darum, dass viele Geschäftsführer zwar ihr Kerngeschäft beherrschen, allerdings viele existenzielle "Kleinigkeiten" nicht auf dem Schirm haben. Nahezu jeder Geschäftsführer wünscht sich, alles geregelt zu haben, damit auch bei Unwägbarkeiten der Fortbestand des Unternehmens und die Absicherung der Familie gesichert sind. Die Praxis zeigt allerdings, dass es Maßnahmen hierfür häufig gar nicht gibt oder diese nicht ausreichen, veraltet oder nicht aufeinander abgestimmt sind und sogar vorhandene Chancen ungenutzt bleiben. Hier komme ich ins Spiel.

Ein paar Beispiele:

  • Haftung
    Ein Geschäftsführer haftet im Innenverhältnis gegenüber den Gesellschaftern, Aufsichtsräten und Aktionären bei
    - der Einstellung ungeeigneter Mitarbeiter
    - dem Außerachtlassen von Fördermitteln
    - unzureichender Liquiditätskontrolle ...

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